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Wahrer Frieden ist nicht nur die Abschaffung von Krieg,

er ist vielmehr der Sieg der Gerechtigkeit


Auf dieser Webseite werden wir Ihnen laufend in Blogstil Informationen über die Aktivitäten der Plattformen PeaceArtist.org und Peacespirit.org mit dem PeaceSpirit Plan, ein Friedensschiff das mit einer Wanderausstellung und Künstler Crew um die Welt fährt, und im Sinne der UNESCO Konvention zum Schutz und Verbreitung der Vielfalt der kulturellen Ausdrucksformen Kulturaustausch betreibt, ab dem Jahr 2012, dem 30 Jahre Jubiläum von Künstler für Frieden, unter dem Banner of Peace, als auch über deren Aktivisten berichten, wie über die Fortschritte im erreichen unserer Ziele.

Unterstützt wird die Berichterstattung zeitweise durch Videos und Fotos, die die recherchierten Sachverhalte belegen, die wir im öffentlichen Interesse nachhaltig archivieren und dokumentieren, weil sie auch eventuell als juristische Beweismittel zu Untersuchungen herangezogen werden sollen.


Leider ist die Bewerbung mit dem Friedensschiffprojekt aufgrund eines medialen Schweigekartells in Österreich das ursprünglich geplante 30ig Jahresjubiläum der Künstler für Frieden vor und nach dem 1.2.2012, dem Anfang der mehrjährigen grössten Kulturinitiative mit über 200 Künstlern immer noch blockiert, obwohl seit Sommer 2012 alle ORF Stiftungsräte, Direktoren, Redaktionen informiert worden sind wie alle dem VÖZ zugeordneten Medien neben vielen weiteren. Weder über die Vernichtung der Originale noch über das Jubiläumsjahr noch das Friedensschiffprojekt durften die für ihre angebliche objektive Pressearbeit zum teil sogar hochgelobten und vielausgezeichneten Journalisten und Redakteure/Redaktionen sowie Herausgeber berichten.


Somit können wir nur die eMails als Dokumentation des ethischen Niedergangs der öffentlich rechtlichen wie freien Medien und unserer deswegen wegen fehlender Öffentlichkeit seit der staatlichen Vernichtung der Originale nicht mehr unterstützten Friedenskultur dokumentieren, und diese Daten für unser Friedensforschungsprojekt und anderen zu Verfügung stellen. Das unvorstellbare ist geschehen Künstler für Frieden wird im Jubiläumsjahr medial Totgeschwiegen ?!


Ein Zitat von DDr. Mayer, Dekan der Juristischen Fakultät

"Die Gefahr des Todschweigens ist ein Vernichtendes Urteil für die Medien, wenn Tod Schweigen Tod machen kann haben wir wirklich versagt, dann braucht man uns nicht." - und deshalb nach 2 Jahren auch zurückgetretener Vorsitzender des Presserates, der die Ethik der österreichischen Presse kontrollieren sollte, die es aber wie fast alle national wie international wissen, z.b: aktuell nach unserer Bewerbung am Marktführer ORF zu sehen, in Österreich unter jeder Kritik ist, und fortlaufend zerstört wird.


Der Fall Ai Wei Wei ist nichts dagegen, weil dieser wegen Steuerhinterziehung eingesperrt worden ist, einer von 1,5 Milliarden Chinesen. Hier geht es aber um Staatliche Friedens-Kunst und Kulturvernichtung und deren mediale Vertuschung in einem UNO und EU Land, dass seit 1938 weltbekannt ist für faschistoide rechtsradikale andere Kulturen diskriminierende und vernichtende staatliche Praktiken. Für so eine Heimat kann man sich schon schämen, denn die lokalen Medien und deren Mitarbeiter sind nicht fähig diese Wiederholung zu verhindern oder öffentlich (-rechtlich) aufzuarbeiten wie zwischen 1938-45. Sie wurden erfolgreich eingeschüchtert nachdem mann die Verlagswerke des Initiators und Urhebers der Sammlung Künstler für Frieden Karl Müller 1998 wegen Ungeziefergefahr mit Gerichtsvollziehern und Sachverständigen staatlich vernichten und zensurieren liess. Diesem Risiko können sich die anderen Herausgeber und Verleger eben nicht auch aussetzen, weswegen sie den einfacheren Weg des Wegsehens und Vertuschen wählen wie damals.


Die staatliche nachhaltige Einschüchterung hat funktioniert und die Medien und hunderte persönlich informierte Redakteure/Journalisten können und dürfen unter diesen Umständen des Vertuschen weiter ihre Presseförderungen und Journalistenpreise bekommen und ihr Gehalt beziehen, während die staatlich enteigneten Friedenskünstler mit Ihren Familien von der Mindestsicherung wenigstens wie Ai Wei Wei weiter leben dürfen. Dieser wurde aber nie enteignet und seine Werke auch nicht zerstört wegen Ungeziefer oder sonstiger Gefahr.

Im Vergleich zu Europa sind die Chinesen humanisten, und nicht so sehr faschistoid vorbelastet wie die Österreicher.


Es sind auch Podcasts der Teilnehmer zu bestimmten Themen möglich und geplant.


Falls Sie selbst einen Beitrag zu diesen Themen einstellen wollen schicken Sie uns bitte Ihre Idee bzw. den fertigen Beitrag der Redaktion von PeaceArtist Net News zu.


Am 11.11.11. gab es eine Weltweite Aktion/Meditation da ein aktives Portal die Verbindung zwischen Menschheit und der Erde und aller kreative Quellen im Universum öffnet, so dass alle Menschen folgen können, unabhängig von ihrer religiösen Überzeugungen, unter einem gemeinsamen Ziel des Friedens und der Wiedervereinigung. Für den Weltfrieden unter dem Banner of Peace. Wir sehen es auch als unsere Aufgabe an dieses Wissen auch in Europa/Österreich zu verbreiten. Die Facebook Gruppe Banderazo Mundial por la Paz 11-11-11 hat schon an die 20.000 Partizipierten.


Solange der Österreichische Staat und die Medien ORF (Stiftungsrat, Generaldirektor, ZIB Redaktionen) APA, Kurier, derStandard usw. unser Projekt und seine Geschichte weiter vor der Öffentlichkeit verschweigen, obwohl sie oftmals informiert worden sind, und nicht berichten und diese aktive Friedensarbeit unterstützen wird es naturgemäß mehr Krieg und Krisen geben, die auf der feinstofflichen / Quantenebene zusätzlich auch durch die Vernichtung und verbrennen der Friedenskunstwerke der Künstler für Frieden durch den Staat 1998 ausgelöst worden sind.


Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

Mohandas K. Gandhi

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